Willkommen in meiner Welt des Grauens, der Schmerzen und grenzenlosen Freuden.
Lasst Euch von der dunklen Göttin mit den Dämonischem Herzen verwirren und in Ihre Hölle geleiten.
Wo endet die Realität, wo beginnt die Fantasie...?
Eines ist sicher, dies sind alles Meine Gedanken, und sind somit als nur solches zu betrachten und behandeln.
Wen es verabscheut oder nicht mundet, geht des Weges, vielen Dank für das Kommen.
Wen es fasziniert und gefällt, seid Ehrenvoll begrüsst...
Gleichgesinnte, Masters, Ladys, subs vie sklaven und neugierige die diese Welt genau so geniessen:
Willkommen im dunklen und verheissungsvoller Schatten der leidenschaftlicher Härte.
Lasst es Euch schmecken, werdet Teil meiner Welt!!!
Gebieterisch,
Lady Djushka
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Publié par Lady Djushka à 21:01:23 dans Fantasien | Commentaires (0) | Permaliens
Tief von der schwarzen Nacht umschlungen protzte es gen den Himmel. Der Mond in voller Pracht glänzte es von weit oben an. Im Spiegelbild des Sees wiederlackerte die Hohen Mauern die sanft die Wellen zu lecken schienen. Da stand es in mitten von nirgendwo, stolz, schwarz, unheilvoll und schön.
Das Schloss so schwarz wie Pech doch so glänzend wie der grösste Diamant.
Jegliche Wanderer die es von weit her erblickten konnten die Augen nicht davon wenden. Angezogen und doch von Furcht gepeint.
Das Tor aus Eisen und schillerden Stahl, mit Figuren von Drachen und unbekannte Gestallten.
Aus der Drachen Mundes floss ein rotes Rinnsal... Blut.
Beim eintreten fand man einen riesen Hof vor. An allen Ecken und Längen befanden sich mit einem schwarzen Mantel eingehüllte grosse Wächter. Still und stumm standen sie da, reglos das Geschehen beobachtend. Unzählige Häuser von Einwohnern, Wanderern, Bedienstete und Leibeigene gefüllt reiten sich neben den Ställen die durch die im Tag draussen weilenden Viehherden bewohnt wurden..
Eine Unruhe treibt das Volk an, das Schloss in seiner majästätischen imposantent statur ist heute wie auf Nadeln. Es ist DER Tag. Alle wissen sie es. Konnten es nicht genau deuten was geschehen würde, doch es war DER Tag der von den Sternen, dem Mond und den Priester vorhergesagt wurde. Vor allem jedoch weiss Sie es, ihrer all Herrin und Göttin.
Der Auserwählte weilt in dem Kerker. Noch wird er für seine Bestimmung instruiert werden müssen. Doch das weiss Sie schon zu tun also machte Sie sich wenig Sorgen.
Alle wissen das für sie Ihr Wohl über allem stand, da es ihr eigenes bestimmte wie nicht minder als ihr Leben.
In der Ferne singen die Wölfe Ihrer Gebieterin ein Lied. Die Leute erschaudern und laufen geduckt in ihr Haus, alle Riegel verschliessend, sich rasch hin kniend. Gebeugt und ergebens Ihr in Gebeten huldigen, nichts ist zu wenig, denn keiner weiss was noch geschehen mag.
Ein Schlag mit der Peitsche auf seine Brust weckt ihn abrubt aus seinen Träumen auf. Eine blutige Furche schlingelt sich quer über sein Torso. Laut knurrend an den Fesseln zerrend bäumt er sich auf. Verflucht den Wärter und Übeltäter. Männlich diesmal. Was ihn erstaunte trotz des Schmerzes.
- Schweig du Hund! Die Herrin will dich ehen! Auf die Knie!!
Immer noch wild knurrend befolgt er die Anweisungen, sich wohl bewusst das die Peitsche sonst wieder klingen würde. Als ihm die Hände an dem Joch über seinem Nacken befestigt werden tauchen zum Geleit fünf weitere Wärter auf.
Den Kerkern entlang, unzählige Treppen hoch immer näher zu Ihren Gemächern. Wie schon einmal Klopfte der erste Wärter an der Tür. Auf den Befehl folgend, sich in einem tiefen Kninks verbeugend trat er ein. Luzius hinter sich schleppend, trit er diesem in die Beine damit er auf die Knie fällt.
Ein Schmerz erfülltes Stöhnen entwicht seinen Lippen. Hass mit ungezügelten Drohungen leuchten in seinen Augen. Da schaut er zu Ihr hinüber und sein Athem stockt ihm vor Erstaunen.
- WER WAR DAS???? Wer hat ihm diese Furche zugefügt????
Donnert Ihre Stimme duch den Raum, härter als tausend Hiebe.
- Herrin... ich war das, er wehrte sich und es blieb mir keine andere Möglichkeit... Bitte ergebenst um Erbarmern...
Sie nähert sich Luzius, packt sein Kinn, die Krallen bohren sich in die Wangen. Tief in seine Augen schaut Sie als er Ihre Stimme in seinem Kopf hört. Sanft, ruhig und verwirrend heiss und fordernd.
- ist dem so wie er es schildert? Sag es mir!!!
Er kann sich weder Ihrem Blick noch diesem Befehl, wenn nicht gar Bitte, nicht verwehren. Wenn er es denn überhaubt gewollt hätte, so gebannt ist er von Ihr.
- Nein, ich schlief als er mir den Hieb verpasste um mich zu wecken!
- Wie lauteten meine Befehle? Aidan, spreche!
Einer der fünf Wächter trit hervor, sich nieder kniend:
- Gebieterin, Ihr befehlt uns ihn zu Euch zu bringen, unbeschehrt und heil.
Karius der erste Wärter erzittert immer wie mehr. Doch hält sich still, immer noch auf den Knien als Sie sich ihm nähert, schweigend ihn mit Wütend funkelnden Augen durchbohrend, sein ängstliches Zittern ingorierend.
- Ich hasse nichts mehr als dass meine Befehle und Anordnungen missachtet werden. Vor allem wo alles wissen für was er bestimmt ist!! Ich kann diesen Ungehorsam nicht dulden!!!
Damit schreitet sie auf Karius zu, packt ihn am Schopf und schaut in die mitlerweilen von hysterischer Panik erfüllten Augen, den Kopf nach hinten ziehend.
- Nein, Gebieterin, meine Königin... Göttin,.... NEIN! Bitte vergebt mir!!! Bitte ich flehe sie an... ne..eeeiiinnn!!!!
Doch eher er mehr sagen kann reisst sie seinen Kopf schlagartig nach hinten, vertieft Ihre Zähne in seinen Hals und trinkt sein Blut. Seinen Schrei wiederhallt durch das ganze Schloss, erstirbt in dem Moment wo sie sein Herz herausreisst. Mit einer Bewegung schleudert Sie den jetzt reglosen Köprer Kopf über an das St-Andreas Kreuz an der Wand. Wie von Gespenster Hand aus verschliessen sich die Schlösser an den Gelenken. Eine grosse Schale sammelt das Blut das hinunter rinnt.
In den Händen das Herz haltend dreht sie sich gegen die Anwesenden um.
- Nun den, so ergeht es jedem der mir nicht gehorcht!
Angewiedert schaut sie den letzten Zucken des Organes zu. Wirft es dann zum Blut in die Schale.
- Die Tiger werden eh hunger haben heute Abend. Alle raus! Lasst Luzius hier, ich kümmere mich um ihn!
Sich gegen den Boden Krümmend verlassen alle schnell den Raum. Die Türe schliesst sich in einem unheilvollen Knacken wieder.
Sie waren alleine. Er in Ihrer Gewallt.
Direkt vor seinem Gesicht stellt Sie sich auf. Schaut ihn von ober herab an. Seine Augen auf der Höhe Ihres Schahms. Dieser nur leicht von dem kurzem Rock verdeckt.
Schwehr schluckt er, verwirrt, das Gefühl der Wut suchend, tief in ihm. Denn nur dieses kann ihn noch retten, so hofft er es.
- An uns zwei, ich will dir nun erklähren warum du hier bist!
Wild packte Ihn die Lust, die Gier IHR zu Sein, seine Innereien in sich kehrend, durchzieht ihn pures scharfes Verlangen nach Ihr. Diese Stimme... was stellte Sie nur mit ihm an?
- Nichts wofür du nicht bestimmt wärst! Du bist mein eigen, mein objekt, mein persönlicher sklave, mein bediensteter. Zu weilen an meiner Seite, Tag und Nacht, all meine Bedürfnisse zu befriedigen, mir das zu geben was ich brauche, was ich will dazu bist du bestimmt.
- Nein, ich bin ein freier Mann, als solcher geboren und bestimmt zu sterben!
Sie lacht laut und einschüchternd.
- Weit gefehlt, du wurdest gesegnet von den Göttern die dein Körper geschmiedet, deine Lebensdauer und Kraft dir schenkten. Von den Teufeln verflucht in dem deine Bestimmung an meiner Seite gewählt wurde. Ich die Göttin der Nacht, Herrscherin und Mutter der Dunkelheit. Zusammen werden wir die mächtigsten Kinder dieser Welt erzeugen.
Gebannt durch Ihre Worte schaut er Sie an, vergisst alles rum herum. Selbst als sie zu dem Kadaver des Wächters schreitet, mit dem Finger ein wenig Blut von der Wunde nimmt um diesen dann ab zu lecken, genüsslich schnurrend, weilt sein Blick wie versteinert an Ihr geheftet.
- Heute Abend wirst du mich nicht entäuschen. Die Prüfung musst du bestehen. Denn die macht dich zu meinem eigen. Komm her und fleh mich an!!!
Ohne es zu merken kroch er auf allen vieren zu Ihr... die Lust auf Sie sich verstärkend mit jedem Schritt. Kurz vor Ihr hält er inne. Hebt den Kopf sieht sie an. Sie beugt sich voran, packt an seinem Haar, zieht den Kopf nach hinten.
Den Mund langsam öffnend, ein böses Lächeln ihre Lippen umspielend, nähert sie sich dem seinem. Als er diesen nicht zu öffnen gewillt ist, führt sie ihre Finger in sein Mund, öffnet diesen mit Gewalt, hält ihn gespreizt offen.
Bevor er auch nur einen Wank machen kann lässt sie langsam das Blut mit Ihrem Speichel in seinen Rachen fliessen...
Publié par Lady Djushka à 12:51:52 dans Ihre Federkünste | Commentaires (0) | Permaliens

Benommen, Schädel brummend erwachte er langsam. Wollte sich die Augen reiben, doch konnte die Hände nicht bewegen. An die Wand waren sie gekettet. Er lag auf einem schlichten Gemach. Irgendwo im Raum raschelte es von Ratten. Kälte durchfuhr ihn. Der Luftzug lies ihn erschaudern.
Publié par Lady Djushka à 20:20:31 dans Ihre Federkünste | Commentaires (0) | Permaliens
Ein Schrei durchbricht die Nacht.
Publié par Lady Djushka à 20:18:40 dans Ihre Federkünste | Commentaires (0) | Permaliens
Ganz klein fängt es an,
immer grösser wird es dann,
Schlafg auf Schlag wird es mehr,
Zu zählen schwierig wird es sehr.
Punkte, Streifen, endlos davon sind die Zahlen,
Welch Zeichen des Glück und der Qualen,
Durch Schrei geboren,
Mit Satisfaktion gekoren.
Die Geburt fängt beim berühren an,
Den Stoss der das Fleisch entweit,
Den Hieb den die Zellen entzweit,
Langsam kommt es immer mehr dann.
Die Lippen offen vor Lust,
Den Blick Weiss beim Verlust,
Das Glück glänzend beim erfühlen,
Den Schrei hingebungsvoll beim erfüllen.
Die Lippen geschlossen,
Schwehr schluckend die Tränen die flossen,
Augen auf, den Blick voller Demut,
Komm jetzt und trink Mein Blut,
Spühr oh spühr doch diese Glut!!
Zunge raus und langsam geniesse,
Was deine Göttin dir gepriessen,
Sei eins mit Mir und lass sterben,
Dein altes Sein in tausend Scherben.
Durch das Blut so sei gänzlich Mir,
Den nur das will Ich von dir.
Den Hals hinab leck Ich dir,
Unumgänlich die Zähne spürst du von Mir.
Krallen setzen sich in deinen Rücken,
Nach vorne, immer mehr lasse ich Mich bücken.
Ein Riss und die Krallen haben alles offen,
Die Zähne haben sich einen Weg in den Hals gekrochen,
Durstig trink Ich von dir,
Was du geschenktest Mir.
Deinen Schrei mit einem Blutigen Kuss erstickend,
Die Lust mit einem Schlag erweckend,
Unbändig und ohne Grenzen,
Die Verbindung in Tat umsetzend.
Trink, trink Mein sklave die Gierde nach mehr,
Trink, oh trink doch, und geniesse es so sehr,
Schrei bei jeder meiner Schläge,
Als ob du sie nicht mehr erträge.
Danke Mir für das was Ich gebe dir,
Küsse Mich überall jetzt und hier,
Komm her du Mein Tier.
Und nun komm und lass dich nieder,
Zu Füssen zu Meinen Glieder.
Ruh dich aus, wir haben noch viel vor,
Hör Mir genau zu, sei ganz Ohr.
Die Wunden werden vergehen,
Als Reinigung musst du sie ansehen.
Du bist Mein und ich will's nur rein,
So und nicht anders soll es sein.
In dein Verliess sei getragen,
Geheilt und vorbereitet für in ein paar Tagen.
Gepflegt und bereit wirst du dann sein,
Für den Schritt in die Hölle rein.
Rot so glänzen sie auf wie Rubinen,
Wie Tränen laufen sie herunter den Striemen,
Konturen streichelnd, Tiefen erkundend,
Immer weiter gen Boden mündend.
Rot wie die Lust die uns treibt,
Heiss wie das Feuer das uns teilt,
Stark wie die Kraft die uns vereint,
Genüsslich wie die Freud die uns heilt.
Ergieb dich Meinem Kuss,
Fahr weg mit gedanken im überdruss.
Sei nur noch für Mich,
Komm her und Ich erlöse dich.
Dämonische Göttin
Publié par Lady Djushka à 20:16:34 dans Fantasien | Commentaires (0) | Permaliens
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