"..."
aus dem nichts kommt eine schwere Hand, zerrt an ihren Haaren, zieht den Kopf nach Hinten.
bevor sie sich bewegen kann liegt sie über dem Kreuz, Fesseln und Schlingen halten ihren nackten Körper daran fest. Ausser sechs Kerzen ist alles rund um sie pechschwarz.
Sie hört ein leises Tuscheln und Flüstern um sich, jedoch ohne dass sie deren Herkunft hätte erkennen können.
Eine dunkle, unheilvolle Stimme erklangt:
- für deine Missetaten, deine ewig anhaltende Geilheit, deine unerschrockene Lust stehts immer aufgefüllt zu werden, bist Du heute von dem Gericht verurteilt worden. Durch Schmerz, Demütigung, ewiger Huldigung und deinem Opfer wirst du wieder in die Stellung als sklavin deinere Göttin gemacht. Leiden sollst Du denn nur wenn es Ihr Wunsch ist darfst du Freude erleben... deine einzige Freude darf Ihre eigene sein!!
Mit vor Schreck weit aufgerissene Augen sucht sie den Besitzer dieser Stimme, wie eine Wilde versucht sie sich von den Fesseln zu lösen. Verzweifelt schreit sie als sich das Kreu hinlegt, ihre Beine auseinander geteilt werden. Das Tuscheln und Gemurmel wandelt sich in eine Litanei.... leise summend marchieren unzählige Gestalten um sie herum.
Tränen fliessen ihr Gesicht herunter, die Schreie ersticken in ihrem Hals, sterben auf ihren Lippen als sie die Spitze des Bullwips über ihre Beine streicheln fühlt. Unerwartet erschaudert sie, wimmert auf vor Lust als sie eine Hand an Ihrem Arm fühlt.
"zieeeeep-slack"
Einen riesen Schrei und dann zierte schon eine Rot glänzende Strieme über Ihre Brust bis zu ihrem Schahm. Der nächste Schlag präzise und schnell formte dann schon ein Kreuz über ihrem Bauch. Es war die Peitsche die dann folgte und Ihre Brüste, Ihre Schenkel Rot leuchten liess. Sie schrie, flehte um Erbarmen, weinte um ihr Schicksal.
- Sei still, du magst es ja, schau bist ja ganz nass!
Sagte die dunkle Stimme, von ihren Füssen her. Bevor sie auch nur einen Wank mache kann liegt diese Riesige Gestalt über Ihr,das Summen wandelt sich in Gesang als Sie in diese Augen blickt und sich dabei ihren eigenen Tod ersehnt.
Die Tränen rinnen ihr diesmal ganz still die Wangen herunter, sie wagt kaum zu athmen.
Dennoch wo sie diese Männlichkeit zwischen ihren Beinen spührt stöhnt sie abart heftig auf.
- SEI STILL! ICH HABE DIR NICHT ANGEORTNET ZU STOEHNEN!
donnerte er sie an.
In kurzen Bewegungen packer er sie und fesselte sie an den Jug, schnallte um ihren Bauch einen Gürtel welchen an der Diele gekettet war. Den Po gegen oben, Arme und Kopf in dem Jug, Beine auseinander getrennt durch die Stange posierte Sie über den brennenden Kerzen.
Das Blut der Peitschenhiebe mischt sich mit dem Wachs auf dem Boden.
Auf einmal fühlt sie einen hieb auf ihrem Rücken, und dann einen in Handschuh gefassten Finger der sich an Ihrem Anus zu schaffen machte... beim nächstem Schlag sich dann heftig darin vertieft...
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