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Lady Djushka

Königin der Nacht, Gebieterin des Tages

Présentation

Willkommen in meiner Welt des Grauens, der Schmerzen und grenzenlosen Freuden.
Lasst Euch von der dunklen Göttin mit den Dämonischem Herzen verwirren und in Ihre Hölle geleiten.
Wo endet die Realität, wo beginnt die Fantasie...?
Eines ist sicher, dies sind alles Meine Gedanken, und sind somit als nur solches zu betrachten und behandeln.
Wen es verabscheut oder nicht mundet, geht des Weges, vielen Dank für das Kommen.
Wen es fasziniert und gefällt, seid Ehrenvoll begrüsst...
Gleichgesinnte, Masters, Ladys, subs vie sklaven und neugierige die diese Welt genau so geniessen:
Willkommen im dunklen und verheissungsvoller Schatten der leidenschaftlicher Härte.

Lasst es Euch schmecken, werdet Teil meiner Welt!!!

Gebieterisch,
Lady Djushka

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Hintern Teil 1. | 09 septembre 2008

"..."
aus dem nichts kommt eine schwere Hand, zerrt an ihren Haaren, zieht den Kopf nach Hinten.
bevor sie sich bewegen kann liegt sie über dem Kreuz, Fesseln und Schlingen halten ihren nackten Körper daran fest. Ausser sechs Kerzen ist alles rund um sie pechschwarz.
Sie hört ein leises Tuscheln und Flüstern um sich, jedoch ohne dass sie deren Herkunft hätte erkennen können.
Eine dunkle, unheilvolle Stimme erklangt:
- für deine Missetaten, deine ewig anhaltende Geilheit, deine unerschrockene Lust stehts immer aufgefüllt zu werden, bist Du heute von dem Gericht verurteilt worden. Durch Schmerz, Demütigung, ewiger Huldigung und deinem Opfer wirst du wieder in die Stellung als sklavin deinere Göttin gemacht. Leiden sollst Du denn nur wenn es Ihr Wunsch ist darfst du Freude erleben... deine einzige Freude darf Ihre eigene sein!!
 
Mit vor Schreck weit aufgerissene Augen sucht sie den Besitzer dieser Stimme, wie eine Wilde versucht sie sich von den Fesseln zu lösen. Verzweifelt schreit sie als sich das Kreu hinlegt, ihre Beine auseinander geteilt werden. Das Tuscheln und Gemurmel wandelt sich in eine Litanei.... leise summend marchieren unzählige Gestalten um sie herum.
 
Tränen fliessen ihr Gesicht herunter, die Schreie ersticken in ihrem Hals, sterben auf ihren Lippen als sie die Spitze des Bullwips über ihre Beine streicheln fühlt. Unerwartet erschaudert sie, wimmert auf vor Lust als sie eine Hand an Ihrem Arm fühlt.
 
"zieeeeep-slack"
Einen riesen Schrei und dann zierte schon eine Rot glänzende Strieme über Ihre Brust bis zu ihrem Schahm. Der nächste Schlag präzise und schnell formte dann schon ein Kreuz über ihrem Bauch. Es war die Peitsche die dann folgte und Ihre Brüste, Ihre Schenkel Rot leuchten liess. Sie schrie, flehte um Erbarmen, weinte um ihr Schicksal.
- Sei still, du magst es ja, schau bist ja ganz nass!
Sagte die dunkle Stimme, von ihren Füssen her. Bevor sie auch nur einen Wank mache kann liegt diese Riesige Gestalt über Ihr,das Summen wandelt sich in Gesang als Sie in diese Augen blickt und sich dabei ihren eigenen Tod ersehnt.
 
Die Tränen rinnen ihr diesmal ganz still die Wangen herunter, sie wagt kaum zu athmen.
Dennoch wo sie diese Männlichkeit zwischen ihren Beinen spührt stöhnt sie abart heftig auf.
- SEI STILL! ICH HABE DIR NICHT ANGEORTNET ZU STOEHNEN!
donnerte er sie an.
 
In kurzen Bewegungen packer er sie und fesselte sie an den Jug, schnallte um ihren Bauch einen Gürtel welchen an der Diele gekettet war. Den Po gegen oben, Arme und Kopf in dem Jug, Beine auseinander getrennt durch die Stange posierte Sie über den brennenden Kerzen.
Das Blut der Peitschenhiebe mischt sich mit dem Wachs auf dem Boden.
 
Auf einmal fühlt sie einen hieb auf ihrem Rücken, und dann einen in Handschuh gefassten Finger der sich an Ihrem Anus zu schaffen machte... beim nächstem Schlag sich dann heftig darin vertieft...

Publié par Lady Djushka à 21:01:23 dans Fantasien | Commentaires (0) |

Rote Lust | 18 octobre 2007

Ganz klein fängt es an,
immer grösser wird es dann,
Schlafg auf Schlag wird es mehr,
Zu zählen schwierig wird es sehr.

Punkte, Streifen, endlos davon sind die Zahlen,
Welch Zeichen des Glück und der Qualen,
Durch Schrei geboren,
Mit Satisfaktion gekoren.

Die Geburt fängt beim berühren an,
Den Stoss der das Fleisch entweit,
Den Hieb den die Zellen entzweit,
Langsam kommt es immer mehr dann.

Die Lippen offen vor Lust,
Den Blick Weiss beim Verlust,
Das Glück glänzend beim erfühlen,
Den Schrei hingebungsvoll beim erfüllen.

Die Lippen geschlossen,
Schwehr schluckend die Tränen die flossen,
Augen auf, den Blick voller Demut,
Komm jetzt und trink Mein Blut,
Spühr oh spühr doch diese Glut!!

Zunge raus und langsam geniesse,
Was deine Göttin dir gepriessen,
Sei eins mit Mir und lass sterben,
Dein altes Sein in tausend Scherben.

Durch das Blut so sei gänzlich Mir,
Den nur das will Ich von dir.

Den Hals hinab leck Ich dir,
Unumgänlich die Zähne spürst du von Mir.
Krallen setzen sich in deinen Rücken,
Nach vorne, immer mehr lasse ich Mich bücken.

Ein Riss und die Krallen haben alles offen,
Die Zähne haben sich einen Weg in den Hals gekrochen,
Durstig trink Ich von dir,
Was du geschenktest Mir.

Deinen Schrei mit einem Blutigen Kuss erstickend,
Die Lust mit einem Schlag erweckend,
Unbändig und ohne Grenzen,
Die Verbindung in Tat umsetzend.

Trink, trink Mein sklave die Gierde nach mehr,
Trink, oh trink doch, und geniesse es so sehr,
Schrei bei jeder meiner Schläge,
Als ob du sie nicht mehr erträge.

Danke Mir für das was Ich gebe dir,
Küsse Mich überall jetzt und hier,
Komm her du Mein Tier.

Und nun komm und lass dich nieder,
Zu Füssen zu Meinen Glieder.
Ruh dich aus, wir haben noch viel vor,
Hör Mir genau zu, sei ganz Ohr.

Die Wunden werden vergehen,
Als Reinigung musst du sie ansehen.
Du bist Mein und ich will's nur rein,
So und nicht anders soll es sein.

In dein Verliess sei getragen,
Geheilt und vorbereitet für in ein paar Tagen.
Gepflegt und bereit wirst du dann sein,
Für den Schritt in die Hölle rein.

Rot so glänzen sie auf wie Rubinen,
Wie Tränen laufen sie herunter den Striemen,
Konturen streichelnd, Tiefen erkundend,
Immer weiter gen Boden mündend.

Rot wie die Lust die uns treibt,
Heiss wie das Feuer das uns teilt,
Stark wie die Kraft die uns vereint,
Genüsslich wie die Freud die uns heilt.

Ergieb dich Meinem Kuss,
Fahr weg mit gedanken im überdruss.
Sei nur noch für Mich,
Komm her und Ich erlöse dich.

Dämonische Göttin

 

Publié par Lady Djushka à 20:16:34 dans Fantasien | Commentaires (0) |

Zittern | 18 octobre 2007

Ein Zittern durgeht mich,
Der Schwindel erregt mich,
Der Sauer stoff mangelt mir,
Pures Verlangen nach dir....

Du zu meinen Füssen,
Hände in den Rücken gebunden,
Auf den Knien mich anbetend....

Deine Augen mich anflehend,
zu mir sagen: komm nimm mich, ich bin dir!
Das zerbricht mich schier!!!

Vor ungebändigter Lust angeheuert,
So kriegst du eine um die Ohren gescheuert!
Mein bist du und ich will dich ganz für mich,
mit meinen Zähnen markiert ich dich.

Nägel in deine Brust ich vertiefe,
Während ich die Peitsche auf deinen Arsch hinweg hiebe!
Hoch mit deinem Blick, in meine Augen,
An deinen Lippen will ich saugen!

Komm zu mir angekriechen,
Zwischen den Beinen riechen,
Leck mich wild und unhaltsam,
Aber hey! nicht so langsam!!!

Trink mein Elixier,
Fang auf und leck das hier!
Winsle vor Freude sei mir mein Tier,
Beglücke mich immer wieder das will ich hier!

Lass deine Nippel leiden unter meinen Zähnen,
Schrei aus den Schmerz und Freud deiner Seele,
Schenk mir dein Sein und Leben,
Ohne mich wird es dich nicht mehr geben.

Durch mich wirst du sein,
Mit dir werd ich sein,
Göttin, Dämonin oder Herrin,
Und du, mein diener und sklave hin!

Komm mach mich sauber und geniess deine Stelle,
Weich mir nicht mehr von der Schwelle,
Treu ergeben, erfreut meiner Gunst,
Lass uns erleben unsere Kunst.

Sei mir Farbe mit der ich bemahle,
Unsere Welt die wir durchqueren,
Treppe für das Paradies und die Höll sei mir,
Durch die nun gehen werden wir.

Lass mich schmeken die Freud deiner Dienste,
Komm her du sau und leck meine Füsse aufs feinste!

Mein Schatten wirst du sein,
Deine Hingabe gänzlich mein,
Tränen die du mir geben wirst,
Die dein Gesicht als mir Geschenke zierst...

Komm sei du selbst,
Geniesse dein Freisein,
Dir werd ich all meine Kraft, Wut und Härte schenken,
Doch mit Demut und Dankbarkeit wirst du dein Blick senken.

Dämonische Göttin

Publié par Lady Djushka à 20:14:11 dans Fantasien | Commentaires (0) |

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