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Lady Djushka

Königin der Nacht, Gebieterin des Tages

Présentation

Willkommen in meiner Welt des Grauens, der Schmerzen und grenzenlosen Freuden.
Lasst Euch von der dunklen Göttin mit den Dämonischem Herzen verwirren und in Ihre Hölle geleiten.
Wo endet die Realität, wo beginnt die Fantasie...?
Eines ist sicher, dies sind alles Meine Gedanken, und sind somit als nur solches zu betrachten und behandeln.
Wen es verabscheut oder nicht mundet, geht des Weges, vielen Dank für das Kommen.
Wen es fasziniert und gefällt, seid Ehrenvoll begrüsst...
Gleichgesinnte, Masters, Ladys, subs vie sklaven und neugierige die diese Welt genau so geniessen:
Willkommen im dunklen und verheissungsvoller Schatten der leidenschaftlicher Härte.

Lasst es Euch schmecken, werdet Teil meiner Welt!!!

Gebieterisch,
Lady Djushka

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Das Verliess, Kapitel 3: das Schloss | 17 juillet 2008

Tief von der schwarzen Nacht umschlungen protzte es gen den Himmel. Der Mond in voller Pracht glänzte es von weit oben an. Im Spiegelbild des Sees wiederlackerte die Hohen Mauern die sanft die Wellen zu lecken schienen. Da stand es in mitten von nirgendwo, stolz, schwarz, unheilvoll und schön.

Das Schloss so schwarz wie Pech doch so glänzend wie der grösste Diamant.
Jegliche Wanderer die es von weit her erblickten konnten die Augen nicht davon wenden. Angezogen und doch von Furcht gepeint.

Das Tor aus Eisen und schillerden Stahl, mit Figuren von Drachen und unbekannte Gestallten.
Aus der Drachen Mundes floss ein rotes Rinnsal... Blut.

Beim eintreten fand man einen riesen Hof vor. An allen Ecken und Längen befanden sich mit einem schwarzen Mantel eingehüllte grosse Wächter. Still und stumm standen sie da, reglos das Geschehen beobachtend. Unzählige Häuser von Einwohnern, Wanderern, Bedienstete und Leibeigene gefüllt reiten sich neben den Ställen die durch die im Tag draussen weilenden Viehherden bewohnt wurden..

Eine Unruhe treibt das Volk an, das Schloss in seiner majästätischen imposantent statur ist heute wie auf Nadeln. Es ist DER Tag. Alle wissen sie es. Konnten es nicht genau deuten was geschehen würde, doch es war DER Tag der von den Sternen, dem Mond und den Priester vorhergesagt wurde. Vor allem jedoch weiss Sie es, ihrer all Herrin und Göttin.

Der Auserwählte weilt in dem Kerker. Noch wird er für seine Bestimmung instruiert werden müssen. Doch das weiss Sie schon zu tun also machte Sie sich wenig Sorgen.
Alle wissen das für sie Ihr Wohl über allem stand, da es ihr eigenes bestimmte wie nicht minder als ihr Leben.
In der Ferne singen die Wölfe Ihrer Gebieterin ein Lied. Die Leute erschaudern und laufen geduckt in ihr Haus, alle Riegel verschliessend, sich rasch hin kniend. Gebeugt und ergebens Ihr in Gebeten huldigen, nichts ist zu wenig, denn keiner weiss was noch geschehen mag.

Ein Schlag mit der Peitsche auf seine Brust weckt ihn abrubt aus seinen Träumen auf. Eine blutige Furche schlingelt sich quer über sein Torso. Laut knurrend an den Fesseln zerrend bäumt er sich auf. Verflucht den Wärter und Übeltäter. Männlich diesmal. Was ihn erstaunte trotz des Schmerzes.

- Schweig du Hund! Die Herrin will dich ehen! Auf die Knie!!

Immer noch wild knurrend befolgt er die Anweisungen, sich wohl bewusst das die Peitsche sonst wieder klingen würde. Als ihm die Hände an dem Joch über seinem Nacken befestigt werden tauchen zum Geleit fünf weitere Wärter auf.

Den Kerkern entlang, unzählige Treppen hoch immer näher zu Ihren Gemächern. Wie schon einmal Klopfte der erste Wärter an der Tür. Auf den Befehl folgend, sich in einem tiefen Kninks verbeugend trat er ein. Luzius hinter sich schleppend, trit er diesem in die Beine damit er auf die Knie fällt.

Ein Schmerz erfülltes Stöhnen entwicht seinen Lippen. Hass mit ungezügelten Drohungen leuchten in seinen Augen. Da schaut er zu Ihr hinüber und sein Athem stockt ihm vor Erstaunen.

- WER WAR DAS???? Wer hat ihm diese Furche zugefügt????
Donnert Ihre Stimme duch den Raum, härter als tausend Hiebe.

- Herrin... ich war das, er wehrte sich und es blieb mir keine andere Möglichkeit... Bitte ergebenst um Erbarmern...

Sie nähert sich Luzius, packt sein Kinn, die Krallen bohren sich in die Wangen. Tief in seine Augen schaut Sie als er Ihre Stimme in seinem Kopf hört. Sanft, ruhig und verwirrend heiss und fordernd.
- ist dem so wie er es schildert? Sag es mir!!!

Er kann sich weder Ihrem Blick noch diesem Befehl, wenn nicht gar Bitte, nicht verwehren. Wenn er es denn überhaubt gewollt hätte, so gebannt ist er von Ihr.
- Nein, ich schlief als er mir den Hieb verpasste um mich zu wecken!

- Wie lauteten meine Befehle? Aidan, spreche!

Einer der fünf Wächter trit hervor, sich nieder kniend:

- Gebieterin, Ihr befehlt uns ihn zu Euch zu bringen, unbeschehrt und heil.

Karius der erste Wärter erzittert immer wie mehr. Doch hält sich still, immer noch auf den Knien als Sie sich ihm nähert, schweigend ihn mit Wütend funkelnden Augen durchbohrend, sein ängstliches Zittern ingorierend.
- Ich hasse nichts mehr als dass meine Befehle und Anordnungen missachtet werden. Vor allem wo alles wissen für was er bestimmt ist!! Ich kann diesen Ungehorsam nicht dulden!!!

Damit schreitet sie auf Karius zu, packt ihn am Schopf und schaut in die mitlerweilen von hysterischer Panik erfüllten Augen, den Kopf nach hinten ziehend.
- Nein, Gebieterin, meine Königin... Göttin,.... NEIN! Bitte vergebt mir!!! Bitte ich flehe sie an... ne..eeeiiinnn!!!!

Doch eher er mehr sagen kann reisst sie seinen Kopf schlagartig nach hinten, vertieft Ihre Zähne in seinen Hals und trinkt sein Blut. Seinen Schrei wiederhallt durch das ganze Schloss, erstirbt in dem Moment wo sie sein Herz herausreisst. Mit einer Bewegung schleudert Sie den jetzt reglosen Köprer Kopf über an das St-Andreas Kreuz an der Wand. Wie von Gespenster Hand aus verschliessen sich die Schlösser an den Gelenken. Eine grosse Schale sammelt das Blut das hinunter rinnt.

In den Händen das Herz haltend dreht sie sich gegen die Anwesenden um.

- Nun den, so ergeht es jedem der mir nicht gehorcht!

Angewiedert schaut sie den letzten Zucken des Organes zu. Wirft es dann zum Blut in die Schale.

- Die Tiger werden eh hunger haben heute Abend. Alle raus! Lasst Luzius hier, ich kümmere mich um ihn!

Sich gegen den Boden Krümmend verlassen alle schnell den Raum. Die Türe schliesst sich in einem unheilvollen Knacken wieder.

Sie waren alleine. Er in Ihrer Gewallt.

Direkt vor seinem Gesicht stellt Sie sich auf. Schaut ihn von ober herab an. Seine Augen auf der Höhe Ihres Schahms. Dieser nur leicht von dem kurzem Rock verdeckt.

Schwehr schluckt er, verwirrt, das Gefühl der Wut suchend, tief in ihm. Denn nur dieses kann ihn noch retten, so hofft er es.

- An uns zwei, ich will dir nun erklähren warum du hier bist!

Wild packte Ihn die Lust, die Gier IHR zu Sein, seine Innereien in sich kehrend, durchzieht ihn pures scharfes Verlangen nach Ihr. Diese Stimme... was stellte Sie nur mit ihm an?

- Nichts wofür du nicht bestimmt wärst! Du bist mein eigen, mein objekt, mein persönlicher sklave, mein bediensteter. Zu weilen an meiner Seite, Tag und Nacht, all meine Bedürfnisse zu befriedigen, mir das zu geben was ich brauche, was ich will dazu bist du bestimmt.

- Nein, ich bin ein freier Mann, als solcher geboren und bestimmt zu sterben!

Sie lacht laut und einschüchternd.

- Weit gefehlt, du wurdest gesegnet von den Göttern die dein Körper geschmiedet, deine Lebensdauer und Kraft dir schenkten. Von den Teufeln verflucht in dem deine Bestimmung an meiner Seite gewählt wurde. Ich die Göttin der Nacht, Herrscherin und Mutter der Dunkelheit. Zusammen werden wir die mächtigsten Kinder dieser Welt erzeugen.

Gebannt durch Ihre Worte schaut er Sie an, vergisst alles rum herum. Selbst als sie zu dem Kadaver des Wächters schreitet, mit dem Finger ein wenig Blut von der Wunde nimmt um diesen dann ab zu lecken, genüsslich schnurrend, weilt sein Blick wie versteinert an Ihr geheftet.

- Heute Abend wirst du mich nicht entäuschen. Die Prüfung musst du bestehen. Denn die macht dich zu meinem eigen. Komm her und fleh mich an!!!

Ohne es zu merken kroch er auf allen vieren zu Ihr... die Lust auf Sie sich verstärkend mit jedem Schritt. Kurz vor Ihr hält er inne. Hebt den Kopf sieht sie an. Sie beugt sich voran, packt an seinem Haar, zieht den Kopf nach hinten.
Den Mund langsam öffnend, ein böses Lächeln ihre Lippen umspielend, nähert sie sich dem seinem. Als er diesen nicht zu öffnen gewillt ist, führt sie ihre Finger in sein Mund, öffnet diesen mit Gewalt, hält ihn gespreizt offen.

Bevor er auch nur einen Wank machen kann lässt sie langsam das Blut mit Ihrem Speichel in seinen Rachen fliessen...

Publié par Lady Djushka à 12:51:52 dans Ihre Federkünste | Commentaires (0) |

Das Verlies Kapitel 2: Gefangen | 18 octobre 2007

 

 

Benommen, Schädel brummend erwachte er langsam. Wollte sich die Augen reiben, doch konnte die Hände nicht bewegen. An die Wand waren sie gekettet. Er lag auf einem schlichten Gemach. Irgendwo im Raum raschelte es von Ratten. Kälte durchfuhr ihn. Der Luftzug lies ihn erschaudern.
 
Wo war er bloss?
Die Erinnerungen kamen langsam wieder.
Stahl blaue Augen, die von Hass und Abneigung erfüllt in begutachteten...
Und doch.... Wieso kribbelte dieser Blick ihn den so?
 
Ach was sollte den dass, diese fiese Hexe, die ihn gefangen hielt. Die ihn von seinem Heer wegschleppen lies gedemütigt und auf immer blamiert. Er der Herrscher seiner Ländereien.
Er der angesehenste Mann in seinem Reich. Zorn blitze auf in seinen Augen als er daran dachte wie Ihre Scharr seine Leute umgebracht hatte, nach dem Sie sie in die Falle tappen lies.
 
Oh welch ein Fehler es doch war doch in den Kampf zu gehen, ohne den Feind genau zu kennen. Die Informationen waren einfach viel zu unklar gewesen. Diese Hexe musste ihn genügend kennen dass er der Lust eines Kampfes nicht widerstehen könnte.
 
Im stillen seiner dunklen Kammer verfluchte er sie immer wieder, an seinen Ketten zerrend.
 
Es war ihm immer noch ein Rätsel was das ganze hier sollte, was Sie mit ihm wollte.
Ihn, Luzius der hohen Landen, geboren um zu herrschen und zu kämpfen.
Aus Stahl geschnitzt mit Feuer und Leidenschaft erfüllt, von Göttern gesegnet und Teufeln verflucht.
 
Was nun war Ihr Ziel...
 
Sein Rücken schmerze noch von der Qualen die sie ihn erleiden lies. Die Haut war wund und mit Striemen übersäht. Stunden lang hatten ihn die Sklaven ausgepeitscht, im Versuch sein Wille zu brechen. Der Raum roch noch nach seinem Blut das ihm die Beine runter lief.
 
Ein Schrei durchzog das Gewölbe. Dem Gang weiter entlang folgte ein gepeinigtes Stöhnen, übertönt durch das ziepen dann klatschen einer Peitsche. Kurze barsche Befehle ordneten wider Ruhe an. Ein Rasseln der Ketten mit einem Schwall von Flüchen beantworteten die Hinweise.
 
Nur zu gut konnte Luzius sich das Bild ausmalen.
Die Dämonischen Dienerinnen, dem Abbild Ihrer Herrscherin gleich, sich vor den armen Kerl der sich nicht fügen wollte aufstellten. Das Blitzen des Bösen in ihren Augen, ein knappes Nicken mit dem Kopf. Bevor sie den Kerl am Schopf packten, auf den Bock drückten, ihn dort am Hals, Armen und Oberkörper befestigten. Beine breit auseinander gestreckt.
 
Der Gefangene hielt sich nicht still und fuhr fort sie zu verfluchen. Tobend schrie und wand er sich. Doch auf  einen Schlag wurde er still. Totenstille ging durch die Verliesse. Als hielten alle den Athen an.
 
Eine trockene, eiskalte Stimme erhallte, das Echo prallte über die Wände durch alle Zellen.
-         Für dein Ungehorsamkeit wirst du nun bestraft. Der Göttin wirst du heute Abend geopfert. Akascha wird dich nun vorbereiten, damit du deinem Schicksal rechtlich entgegentreten wirst.
 Harte Schritte durchzogen die Gänge begleitet von einem sadistischen gelüsteten Lachen....
 
Was war da los? Wo war er bloss???
 
Und da erschall der erste Knall...
   

Publié par Lady Djushka à 20:20:31 dans Ihre Federkünste | Commentaires (0) |

Das Verlies Kapitel 1: der Schrei | 18 octobre 2007

  

 

 

 

Ein Schrei durchbricht die Nacht.
Nacht so schwarz wie Schwefel. Wasser rauscht in der ferne, der wind weht unter den Sternen.
Die Wölfe heulen gen den Mond, während die Katze sich vor dem Feuer sonnt.
 
Ein Klatschen gefolgt von einem neuen Schrei, woher kommt den der herbei??
Die Bäume regen sich unwiderstehlich, zittern vor Erregung doch sehen nichts.
Süsser duft des Regens vom Tage gemischt mit dem parfum der gepflückten schwarzen Rosen umringt das Tal und die Mauern.
 
Ein Pferd wiehert irgendwo aus Angst, vor was es sich wohl bangt?
Tränen fliessen in dem Geschrei ein flehen so leise wie ne Munkelei.
 
Die Bäume gehen Ihr aus dem Weg, wo sie her kommt ist kein Geheg.
Langsamer Schritten begibt sie sich in Richtung Schloss.
Eingehüllt in einem Pechschwarzen Mantel, Augen und Gesicht verdeckt durch die immense Kapuze.
Im Schein des Mondes nur leuchtet der rote Samt auf, daß Ihr Untoter Körper umschmiegt.
 
Das Klatschen Ihrer hohen Schuhen widerhallt gen die Mauern und erstirbt in der Nacht. So wie jedes Lebewesen sich auf das kommende wacht.
 
Blitze der Dämonischen Augen erzwingen die Macht.
Ohne sich von den Untertanen abzulenken, lässt sie weiter Ihre Hüften schwenken.
Zielstrebig und sicher begibt Sie sich zu dem Ziel das zu erreichen sie geboren.
 
Begrüssend und dankend öffnen sich die Toren in einem tiefen und stöhnendem Karren.
Erleichtert Sie nun in sich zu haben, verschliessen sich nun die Schlösser.
 
Priester und Untertanen Sie erwartend, zu Knien sie Anbetend, durchquert Sie die ganze Menge.
Eine Geste der Hand so kurz, und doch schon ist er bei ihr, fast im Übersturz die Treppe hinunter.
Küsst Ihr hingebungvoll die Füsse innig vor Demut und Liebe.
Doch als Dank kriegt er nur ein Satz und einige Hiebe:
 
-         Ist alles parat, so wie ich es angeordnet habe?
-         Ja meine Gebieterin, alles ist so wie ihr befohlen.
-         Die Höhle ist bereit? Und die Diener auch keiner Eingeweiht?
-         Nein, meine Gebieterin, nur ich weis davon sonst keiner, wie es Ihr Wunsch war.
-         Gut sehr, gut. Nun karazo, du hast dir den Ehrenplatz in der Zeremonie verdient.
-         Meine Gebieterin, angebetete Göttin, wie kann ich Ihnen danken?
-         In dem du mich nicht enttäuschst.
 Knapp mit dem Kopfe ihn wegschickend setzt Sie Ihren Weg fort in Ihre Gemächer.
Vorbei an den Bilder Ihrer Ahnen, vorbei an den Rüstungen Ihrer Vorfahren.
Die Wände riefen Ihr zu, luden sie zum weilen ein.
In einigen der Zimmer an denen sie vorbei ging, sah man Licht und Musik heraus kommen.
Lachen und vergnügtes Glucksen war zu hören.
 
Unbeirrt ging Sie in den Obersten Stock, die massive schwarze Ebenholtztüre ging von unbekannten Händen auf.
Sanft betritt Sie des Schlosses Herzen, Ihr Reich, Ihr Gemach.
 
Dunkel roten Teppich, schwere schwarze Samtvorhänge verdeckten die Fenster.
Der Kamin brach ein schwaches Licht auf die Skulpturen, den Figuren aus Stein und Holz, das immense Bett verzierend.
Ein Himmelbett so Gross wie keines je zuvor. Mit magischen Knöpfen und Seilen bestückt.
Ein Vorhang der sich der Wandlung der Gemüter dessen Gebieterin anpasste.
 
Schlicht und doch voller Adel lag der Raum da. Selbstsicher wie seine Herrin, und ebenso mystisch und unzähmbar.
 
Ein Blick in die Runde und die Zoffe kam um Ihr zu Behelfen.
Sie setzt sich in Ihren hohen Sessel, Beine ausstreckend um diese zu entfesseln.
 
Als sie endlich umgezogen für das Mal und den Abend, schickt sie nach dem Gefangenen aus dem Markt.
 
Flüche und Verwünschungen gingen ihm Voraus als die Diener in brachten hoch in die Gemächer.
Stolz stand er dann vor Ihr, verweigerte jegliches unterwürfiges Zeichen.
Versuchte in Ihr Gesicht zu sehen, das unterdessen von einer Katzenartigen Maske bedeckt war.
 
Ihr voller Busen wurde betont durch das Korsage das eng angezogen, schwarz mit Tüll und anderen Stoffen die er nicht zu nennen vermag.
Aufgeputscht mit einem Rock der so lang wie Ihre Beine, und doch offen und Ihre Stiefel zu sehen vermochte.
Lange Schwarze Handschuhe bedeckten die ganzen Arme, bis hin zur Schulter.
Das Haar hochgesteckt, der Hals nur mit einem unbekanntem grossen schwarzem Stein geschmückt.
 -        
nun, du Missgeburt, wirst du dich mir unterwerfen??? Mich als deine Göttin anerkennen?


-        
Nein, den Ihr seid nichts als eine Hexe, mein Herz wird Ihnen niemals gehören, weder meine Seele nach der es Euch verzehrt. Frei bin ich geboren und frei wird ich sterben!


-        
Wie es scheint so glaubt ihr den Sagen nicht was mich betrifft. Hast du dich denn nicht herum gehört? Kennst du denn meine Gaben nicht?


-        
Nein und ich will sie nicht kennen, lassen sie mich gehen, oder lasst mich sterben!!!


-        
Sterben? Nur zu gern würdest du das. Doch was du spüren wirst ist mein Hass. Lange vor du geboren, so wurde ich schon als Königin erkoren, bestimmt wurde mir mein Reich und dich als mein Preis. Dich habe ich nun ausgewählt, um den einzigen zu sein der an meiner Seite weilt.
Doch nun wirst du die Prüfung erst bestehen müssen, heute Abend wirst du dein jetziges Leben verlieren, und lernst die guten Manieren.
Bringt ihn weg in das Verlies, bewacht ihn gut, lasst ihn einölen, den Spass und Freud wird er mir bringen.
 
Er wehrte sich als sie ihn von hinten packten, schlug um sich und wollte sich auf sie Stürzen, schrie ihr Flüche ins Gesicht, doch das alles brachte nichts als ihn ein Schlag auf den Kopf in die Knie Zwang, so war sie schon draussen auf dem Wehrgang.
   

Publié par Lady Djushka à 20:18:40 dans Ihre Federkünste | Commentaires (0) |

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